Freitag, 20. April 2012

Wunderschöne Schweiz


Kurzurlaub im Skigebiet Zermatt-Breuil Cervinia. Ein Traum. Film von der Gornergrad-Bahnfahrt mit Blick aufs Matterhorn:



Mein Film

Montag, 30. Jänner 2012

Neue Verlinkung


Auf meiner Startseite funktioniert der Link nicht mehr zum Buch-Download, weil die Hauptseite selbst nicht mehr existiert.
Hier nun der neue Link zu meinem Neuseeland-Buch:

Wer dem Regen trotzt... Eine Neuseelandreise



Viel Spaß beim Schmökern!

Freitag, 12. August 2011

Das Sommerloch 2011

Platz 1: Pippas Po

Mein Gott, ihr toller Hintern war nicht echt? Sie soll Po-Pads verwendet haben bei der Hochzeit ihrer Schwester? Saaaagenhaft!
Gefunden auf oe24.at.




Platz 2: Die Kuh Yvonne

Aaaaja. Yvonne ist mittlerweile unter den Top 3 auf der Online-Ausgabe der "Österreich".
Gefunden auf oe24.at.






Auch auf der Startseite der schweizer blick.ch ist Yvonne zu Hause.
Gefunden auf blick.ch.





Platz 3: Fussballer-Verarsche

Wenn sich im Sommer beim Fussball nicht mehr viel tut, findet die Bild-Zeitung peinliche Details bei den Spielern. Der Fussballer im Bild hat sich in die Hose gemacht....
Gefunden auf bild.de.

Montag, 20. September 2010

Ich hätt's ja versucht…


Ich bin ein Hunde-Mensch. Mit Katzen komm ich irgendwie nicht klar. Ein Hund kommt dich begrüßen. Er wedelt, winselt, bellt und hupft an dir hoch. Das ist Wiedersehens-Freude! Eine (Nachbar-)Katze hingegen? Irgendwann kommt sie her, meist wenn ihre Besitzer schon länger auf Urlaub sind. Dann erschreckt sie dich meistens nur. Sie stupst dich von hinten an. Oder sie springt dir auf den Bauch, während du in der Sonne liegst. Und dann musst DU sie begrüßen. Sprich sie streicheln. So lange, bis Herr oder Frau Katze dir zeigt dass sie genug hat. Denn dann fährt sie die Krallen aus. Ich habs versucht mit all den Katzen, die meinen Garten durchwandern und ihre Duftmarken an mein Gemüse setzen. Ich habs auch versucht mit denen, die auf die frischen Salatgurken und Selleriestauden gekackt haben. Aber ich werd sie nie lieben. Sollen es andere tun, ich bleib bei den Hunden!

(Foto: Michi Ferschmann)

Dienstag, 27. April 2010

WLAN für alle!


Neulich in Frankreich: Ich bin bass erstaunt, was sich seit meinem letzten Aufenthalt vor einem Jahr hier internet-technisch alles verändert, eigentlich verbessert hat. Jeder zweite Franzose, ein Volk, das wie man weiß immer schon technophil war, besitzt ein i-Phone beziehungsweise ein Smart-Phone. Damit sitzen sie am Parkplatz im Auto, im Park, am Strand und im Café und surfen im Web. Die, die keines dieser kleinen praktischen Dinger besitzen, haben den Laptop am Schoß. Und alle surfen wireless. Das geht hier fast überall dank "WI-FI".
Ein Logo, das auf den freien drahtlosen Internet-Zugang hinweißt, prangt groß und werbetechnisch gut platziert vor den Eingängen der Restaurants und Cafés. Ja sogar auf der Autobahn weisen schon Vorwegweiser auf Rastatationen mit "WI-FI" hin.
Viele der Gaststätten und Hotels haben ihren freien Internet-Zugang jedoch auf ihre Klienten beschränkt. Nur zahlende Gäste bekommen den Code oder das Passwort, das bei diesen zu nennen ist.
Eine tolle Sache, die sich auch schon in Italien zu verbreiten scheint, wie wir auf unserer Heimreise quer durch die Poebene bemerken konnen. In Österreich werden wir darauf wohl noch eine Zeit warten müssen. Wie bei allem, was neu ist.


PS: In Mailand konnte ich das Web-Passwort einer Tankstelle ganz leicht herausfinden. Ich dachte mir: Mailand, Männer-Werkstätte, sicher Fußball-Fans, und gab INTER ein. Bingo!


Foto: Michaela Ferschmann

Freitag, 02. April 2010

Hallo, mein Name ist Hase. Oster Hase.


Heuer habe ich irgendwie Angst davor gehabt, dass ich beim Verstecken meiner vielen bunten Eier und Zuckerl aus den Vorgärten verscheucht werde. Meine Existenz verdanke ich ja schließlich dem christlichen Glauben. Jetzt haben aber so viele Kirchenmänner und -Frauen einen verdammt schlechten Ruf hinterlassen, dass unheimlich viele Leute aus ihrer Kirche ausgetreten sind.
Heißt das nun, sie wollen nichts mehr zu tun haben mit der Kirche? Also inklusive Weihnachten, Ostern, Hochzeiten und Begräbnissen? Das Christkind und ich sind ein bissl besorgt deswegen.
Nach reger Nachforschung in den letzten Tagen haben wir aber festgestellt, dass diese religiösen Feiern und Bräuche heutzutage scheinbar eh nichts mehr zu tun haben mit dem Glauben selbst. Für sehr viele Menschen zumindest. Es geht ja doch nur um die freien Tage, das Feiern und das Schenken. Schade für die Gesellschaft, gut für mich und das Christkindl. Wir haben unsere Jobs in eurer Gesellschaft, wie es scheint, noch weiterhin. In diesem Sinne, Frohe Ostern!
(Foto: Wikipedia Creative Commons/Miranda)

Dienstag, 02. März 2010

Rasstistischer "Witz" im Radio


Muss das heute noch sein, dass ein österreichischer Moderator nicht weiß, was politische Korrektheit ist? Dass man Schwarze oder dunkelhäutige Menschen nicht als Neger oder Mohren bezeichnet????? Das sind rassistische Ausdrücke, die man ursprünglich vor allem für Sklaven verwendet hatte. Es ist eine ungemein große Beleidigung für Dunkelhäutige, sie so zu bezeichnen.

Der Moderator der heutigen Morgenshow macht also heute Früh einen "Witz" über Barack Obama, wo er auf dessen Hautfarbe anspielt. Nebenbei erwähnt ist der US-Präsident und Friedensnobelpreisträger ohnedies zu 50 % ein Weißer. Der Moderator erzählt, dass Obama wegen seines Cholesterinspiegels Diät halten muss und auf Süßes verzichten soll. Dazu der Moderator: "Am schwersten wird es ihm wohl fallen, auf den Mohr im Hemd zu verzichten"..... Ich bin bestürzt. Sowas muss wirklich nicht sein. Das ist respektlos.

Foto: Pete Souza/Wikimedia Commons

Freitag, 05. Februar 2010

Ich liebe die Schweizer

Der Schweizer Humor ist einfach ein Traum. Hier ein Beispiel anhand eines TV-Werbespots: Zwei Steinböcke werben für die Region Graubünden. Sie stehen am Gipfel und machen sich über Mountainbiker lustig. "Carbon statt Kondition" lautet einer der Sprüche. Einfach genial!